Ausgangssituation:
September 2009:
Kundgebung auf dem Kreuzeggle: Rund 100 Personen nehmen an der Demonstration teil und protestieren gegen das rücksichtslose Vorgehen des Mobilfunkbetreibers O2.

September 2009:
O2 errichtet unter Missachtung des Bürgerwillen einen Sendemasten unter 10 Metern auf dem Kreuzeggle.
August 2009:
O2 beabsichtigt, eine Sendeanlage mit einem 20 Meter Turm auf dem Kreuzeggle zu errichten. Der Standort entspricht im großen und ganzen dem Mobilfunk-Minimierungskonzept. Die Gemeinde versucht deshalb, dort ein Grundstück zu erwerben, um Einfluss auf die Vertragsgestaltung zu erhalten. Um dem zu entgehen, schließt O2 kurzerhand einen Vertrag mit einem privaten Landwirt ab.
Mai 2009:
T-Mobile beantragt eine UMTS-Anlage in der Ortsmitte.
2006:
Pfronten beauftragt das NOVA-Institut, Dr. Nießen, mit einer Mobilfunk-Versorgungsplanung unter dem Aspekt der Strahlungsminimierung, welches im September fertig gestellt wird.
April 2002:
Ende April 2002 wurde eine Reihenblutuntersuchung durchgeführt.
2001:
In Pfronten ist eine neue Sendeanlage geplant. Die Pfrontener sind deshalb mit dem Gemeinderat in Kontakt.
Stand Mai 2003
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